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Musikverein Schneckenhausen e.V.  seit 1928


Mit Informationen, Kontaktadresse, Probenarbeit, Auftritte, Gästebuch und wichtigen Terminen. Rein klicken lohnt sich. Wir freuen uns auf Sie!


Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unserer Homepage. Seit Bestehen unserer Homepage (Sep. 2009), haben 16350  Besucher die Seiten unsere Homepage über 1000 000 mal aufgerufen. Schauen Sie öfter mal bei uns vorbei, wir werden sie mit Aktuellem auf gewohntem Niveau, rundum über unser Dörfchen und unsere Aktivitäten informieren. Wenn Ihnen unsere Homepage gefällt, schreiben Sie uns einfach ein paar Zeilen oder  Grüße in unser Gästebuch. Wir werden sie danach veröffentlichen auf der Homepage. 














Der Musikverein Schneckenhausen ist dem <Bundesvereinigung Deutscher
Musikverbände> Landesmusikverband Rheinlandpfalz angehörig.

Das Repertoire umfasst von Pop bis Klassik, vom Marsch bis Egerländer sowie
ein
buntes Angebot an traditioneller Blasmusik.

Auch die Jugendarbeit und die hiermit verbundene musikalische Ausbildung innerhalb des Musikvereins hat höchste Priorität und genießt einen sehr hohen Stellenwert.


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Grillfest mit Wunschkonzert in Schneckenhausen!

Die Hallengemeinschaft Musik und Männergesangverein laden recht herzlich ein zu ihrem traditionellen Grillfest am Sonntag 12. August 2018 ab 11:00 an der Festhalle in Schneckenhausen.

Mit viel Gemütlichkeit sowie einem abwechslungsreichen Programm genießen Sie bei uns einen Sonntag mit Chorgesang und Bläserklang.

Der Musikverein begeht in diesem Jahr sein 90- jähriges Bestehen, deshalb freuen wir uns an diesem Grillfest ein weiteres Highlight präsentieren zu können.

So machen wir das Grillfest zu einem Wunschkonzert – wir spielen tatsächlich quasi auf Zuruf und machen dadurch das Ganze noch spannender und unterhaltsamer.

Mit Spießbraten und selbst gemachten Kartoffelsalat sowie Kuchen u. Kaffee, ist für den guten Geschmack und das leibliches Wohl bestens gesorgt.






MUSIKVEREIN SCHNECKENHAUSEN e.V. Mitglied im Landesmusikverband Rheinland-Pfalz

Liebe Mitbewohnerinnen und Mitbewohner,

unser Musikverein feiert in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag! Alle, die gerade in diesem Jubiläumsjahr dem Verein angehören, freuen sich sehr auf das ein oder andere Highlight...

So machen wir das traditionelle Grillfest von Männergesang-, und Musikverein zu einem Wunschkonzert - wir spielen tatsächlich quasi auf Zuruf - und am Kerwefrühschoppen werden wir wieder die Dorfhitparade aufwärts spielen!

Eine tolle Zusatzveranstaltung steht an:
Ein richtiger Jubiläumsball am 19. Mai 2018 in unserer Halle mit Liveband, Tanzrunden, Tanzvorführungen und Polonaise - natürlich in Abendgarderobe! Die Plätze sind begrenzt - Karten gibt es auf dem Pappelhof bei Familie Punstein!

...und dann natürlich unser persönlicher Jahreshöhepunkt:
 Unser Jubiläumskonzert am 20. Oktober 2018 auf das wir konstant hinarbeiten und dem wir jetzt schon entgegenfiebern! Sie werden nahezu ausschließlich Neues zu hören bekommen!

Als Musikverein sind wir bemüht, das Dorfleben zu bereichern und nahe an den Mitbewohnern zu sein. So spielen wir alljährlich zu St. Martin oder auch auf dem Weihnachtsmarkt, versuchen wir es immer möglich zu machen, wenn nötig auf dem Friedhof zum letzten Geleit zu spielen oder sind am Volkstrauertag präsent. Aber auch mit der ein oder andere öffentliche Probe auf dem Kirchplatz oder unserem Marsch durch's Dorf versuchen wir zusätzlich zu den Veranstaltungen in der Festhalle das Dorfleben musikalisch zu bereichern... Wir sind also bemüht, auch zu Ihnen zu kommen!

Gerade in unserem Jubiläumsjahr möchten wir nun nic ht alleine für uns feiern, sondern unsere Freude mit Ihnen teilen! Daher würden wir uns sehr freuen, wenn Sie in diese m besonderen Jahr unsere Veranstaltungen rege besuchen, zu uns kommen und gemeinsam mit uns stolz auf die Vergangenheit blickend, ausgelassen die Gegenwart-, und freudig erwartend die Zukunft des Musikvereins Schneckenhausen zu feiern!

Wir freuen uns auf Sie!!!


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Die nächsten Proben und Auftritte
Probenbeginn Freitags:  20.00 Uhr  
Probenbeginn Sonntags: 10.00 Uhr
s. Proben u. Auftritte






  Mai
Sa, 05.05.2018, 10 - 17 Uhr Probentag
So, 06.05.2018, 10 Uhr Saxophonen Satzprobe 11.00 Uhr Querflöten Satzprobe
Fr, 11.05.2018, 20 Uhr Musikprobe
Sa,19.05. Jubiläumsball
Fr, 25.05.2018, 20 Uhr Musikprobe

Juni

So, 03.06.2018, 10 Uhr Musikprobe
So, 10.06.2018, 10 Uhr Musikprobe
So, 17.06.2018, 10 Uhr Musikprobe
So, 24.06.2018, 10 Uhr Musikprobe                    







Das Jugendorchester des MVS ruht im Moment noch, es wird aber bald schon wieder aktiviert!








Musikverein Schneckenhausen
Jugendarbeit groß geschrieben

Beim Musikverein Schneckenhausen brummt die Jugendarbeit - hier wird mehrgleisig gefahren:Zum einen bietet der Musikverein Schneckenhausen eine Blockflötengruppe an. Unter der Leitung von Susanne Zimmermann-Punstein und ihrem Mann David wird in dieser Gruppe gesungen, getanzt, Rhythmen geklatsch oder getrommelt, geflötet und natürlich Noten lesen spielerisch erlernt. Immer im Fokus: Das gemeinsame Musizieren - das Auf-Einander-Achten und Rücksicht nehmen. Eine runde, musikalische Früherziehung. Die erste Gruppe ist nun nach drei Jahren in den Instrumentalunterricht gegangen und eine neue Gruppe hat sich gebildet (immer donnerstags um 15 Uhr auf dem Pappelhof).

Im Einzelunterricht befinden sich im Moment einige Trompeten bei Christian Fritz und Jan Ultes, Celina Bittger unterrichtet 2 Querflötenschüler, bei Burkhard Schohl und Sarah Emmrich werden Klarinettenschüler ausgebildet, Frederick Punstein hat einen Schlagzeugschüler.Hier wird wöchentlich im Einzel-, oder Gruppenunterricht das Spielen auf den eigenen Instrumenten geübt, welche den Nachwuchsmusikern vom MVS anfangs kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Nach den Sommerferien werden alle Instrumentalschüler zusätzlich wieder zu einem neuen Jugendorchester zusammen gezogen. Wir freuen uns sehr auf diesen Moment!Toll war auch der Gang in die Grundschule Niederkirchen (Bild). Mit Daniel Löpp, Jan und Lukas Ultes, Sarah Emmrich und Frederick Punstein stellten ausschließlich Eigengewächse des Vereins die vielen Instrumente vor, ließen die 3. und 4. Klässer ausprobieren und erklärten geduldig die Unterschiede und Gemeinsamkeiten.
Der Motor "Jugendarbeit" ist angeschmiessen - ganz wichtig für uns, denn ohne Nachwuchs wären wir nichts!!!  d.p.


Musikverein Schneckenhausen

Erweiterte Jugendausbildung

Blockflötenunterricht / Aufbau eines Blockflötenorchester
 
Im Rahmen der schon seit 1999 stattfindenden Jugendarbeit rüstet der
Musikverein Schneckenhausen auf: 
Unter der fachkundigen Leitung von Susanne Zimmermann-Punstein wird nun
mehr ein Blockflötenorchester dem Jugendorchester vorangehen. In
wöchentlichem Tournus sollen Kinder zwischen fünf und acht Jahren
musikalische Grundlagen wie Noten lesen, Rhythmik und Intonation erlernen – im
Vordergrund soll aber vor allem der Spaß am gemeinsamen Musizieren stehen und
Vereinsaktivitäten mitgestaltet werden. Mit einer fundierten Basis kann es dann nach dem Blockflötenorchester fließend in den Instrumentalunterricht (z.B. Querflöte, Klarinette, Trompete, Posaune oder Schlagzeug) und das Jugendorchester übergehen.
Der Unterricht wird Donnerstags von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr in der ehemaligen Schmiede des Pappelhofs (Hauptstraße 37, 67699 Scheckenhausen) stattfinden. Der Unterricht kostet 7,50 Euro pro Stunde und Kind – sollte das Kind mit seinen Eltern dem Verein beitreten (24 Euro im Jahr) kostet es nur noch 5,00 Euro. Wir freuen uns auf rege Teilnahme – der Unterricht beginnt am Donnerstag, dem 11. September 2014.
Anmeldung und/oder Rückfragen unter der 06301-7983606


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Die Festhallengemeinschaft Musik und Männergesangverein

Die Festhallengemeinschaft präsentiert

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Die Hallengemeinschaft Musik und Männergesangverein laden recht herzlich ein zu ihrem traditionellen Grillfest am Sonntag 12. August 2018 ab 11:00 an der Festhalle in Schneckenhausen. Mit viel Gemütlichkeit sowie einem abwechslungsreichen Programm genießen Sie bei uns einen Sonntag mit Chorgesang und Bläserklang. Der Musikverein begeht in diesem Jahr sein 90- jähriges Bestehen, deshalb freuen wir uns an diesem Grillfest ein weiteres Highlight präsentieren zu können. So machen wir das Grillfest zu einem Wunschkonzert – wir spielen tatsächlich quasi auf Zuruf und machen dadurch das Ganze noch spannender und unterhaltsamer. Mit Spießbraten und selbst gemachten Kartoffelsalat sowie Kuchen u. Kaffee, ist für den guten Geschmack und das leibliches Wohl bestens gesorgt.


                    Aktuelles aus Schneckenhausen!
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07.06.2018 Bericht Werner Brill

Im Jubiläumsjahr des MVS
Frederick Punstein spielt eine Tuba der „Besonderen Art“.

Schneckenhausen: Der MVS ist stolz darauf in den eigenen Reihen einen hoch talentierten Jungmusiker zu haben wie eben Frederick Punstein (14 Jahre) der beim 55. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ an Pfingsten in Lübeck in der Altersgruppe 3 mit seiner Tuba einen 1. Preiserzielte. Von möglichen 25 Punkte erreichte Frederick 24 Punkten und ist somit der jüngste Bundespreisträger erster Klasse 2018 in Deutschland. Der Sohn von unserem Dirigent David Punstein ist schon ein kleiner „Allrounder“ in Sachen Musik . So versuchte er anfänglich verschiedene Instrumente zu spielen z.B. (Schlagzeug und verschiedene Blasinstrumenten) bevor dieTuba sein Favorit wurde.

Der Musikverein Schneckenhausen hat wieder einen Bundespreisträger aus seiner Jugendarbeit hervorgebracht. Frederick Punstein (Tuba )

Ein großartiges Projekt von Frederick war im April zu verfolgen, als er die Geschichte des Wandermusikantentums nachzeichnete und den Fußstapfen seines Lehrers,Mentors und großes Vorbild , Roland Vanecek folgte. Auf seiner Tour durch verschiedene Städte ( Kaiserslautern, Wiesbaden, Frankfurt) spielte er damals kleine live Konzerte auf seiner Tuba. Das ambitionierte Projekt wurde vom SWF – Fernsehen für die Sendung „Bewegte Zeiten“ gefilmt und gesendet. Er durchlief bei „Jugend musiziert“ 2017/18 den Regional und Landeswettbewerb mit einem 1.Preis und die dazu gehörigen Weiterleitungen und blieb bis zum Schluss auch beim Bundeswettbewerb auf der Siegerstraße.

Sein Spielen auf der Tuba begeisterte nicht nur die Zuhörer sondern überzeugte auch die Fachjury bei „Jugend musiziert“. Frederick ist im Stande zu einer Melodie die zweite Stimme in die Tuba zu summen, dies ergibt ein zweistimmiges Klangbild auf seinem Instrument. Das kann nicht jeder, nicht jeder so gut wie Frederick Punstein. Deshalb ist er zu recht, wie die Presse der Rheinpfalz einmal schrieb, in seiner Altersklasse „der beste Tubaspieler Deutschlands 2018“ und außerdem ein großer Leistungsträger unseres Musikvereins. Der MVS gratuliert Frederick Punstein zu seinen Erfolgen und dankt ihm für seine große Bereitschaft und Engagement im Musikverein zu musizieren. w.b.

1. Vorsitzender Burkhard Schohl kraduliert Frederick Punstein zu seinen Erfolgen





30.05.2018


Schneckenhausen ist stolz auf Bundessieger bei Jugend Musiziert

Schneckenhausen:
Frederick Punstein vom Musikverein Schneckenhausen ist bester Tubist seiner Altersklasse in Deutschland. Zu diesem außergewöhnlichen Erfolg gratuliert Ortsbürgermeister Konrad Schiwek auch im Namen der Ortsgemeinde. Schneckenhausen ist stolz auf den jungen Musiker, der mit seinen 14 Jahren bereits solche Erfolge verbuchen kann.Im Januar diesen Jahres gewann Frederick den Regionalwettbewerb bei Jugend musiziert in Kaiserslautern und erreichte die Weiterleitung zum Landeswettbewerb im März nach Mainz. Zusätzlich gab es noch einen Sonderpreis für die beste Interpretation des modernen Stückes. Auch in Mainz war Frederick sehr erfolgreich und wurde mit vollen 25 Punkten zum Bundeswettbewerb nach Lübeck geschickt. Begleitet von seiner Großmutter Barbara Ruof-Punstein konnte Frederick seinen Erfolg vom Landeswettbewerb wiederholen. Mit 24 von 25 möglichen Punkten wurde er bester Tubist Deutschlands in seiner Altersklasse.
Angefangen hat Fredericks musikalische Karriere als Schlagzeuger beim Musikverein. Erst vor gut zwei Jahren bekam er die erste Tuba Stunde. Vorher war das Mundstück der Tuba einfach zu groß für seinen Mund. Fredericks Lehrer, Roland Vanecek , stammt auch aus Schneckenhausen und war ebenso Bundessieger bei Jugend Musiziert.
In den Osterferien hatte Frederick sich als Wandermusikant auf den Weg gemacht, um in Frankfurt, Wiesbaden, Saarbrücken und Straßburg persönliche Erfahrungen zu sammeln. Eine bessere Werbung für Schneckenhausen können wir uns eigentlich gar nicht wünschen, so der Ortsbürgermeister. Durch seine Auftritte in den genannten Städten war Schneckenhausen für geraume Zeit in den Medien präsent.
Die Gemeinde ist sehr stolz wieder einen Bundessieger im Ort zu haben betont der Ortsbürgermeister und wünscht Fredrick alles Gute für seine weitere vielversprechende Zukunft.




22.05.2018


Damals und heute perfekt vereint

 Schneckenhausen: Der Musikverein organisiert zum 90-jährigen Bestehen einen gelungenen Jubiläumsball Der Musikverein Schneckenhausen feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Bestehen.

Als Eröffnungsveranstaltung entschied sich der Verein für einen Jubiläumsball. „Die Idee dazu hatte die Jugend“, berichtete der Vorsitzende Burkhard Schohl. Als extravagant könnte man diese Art, heutzutage ein Jubiläum zu feiern, durchaus bezeichnen. Doch der Samstagabend zeigte, dass eine solche Veranstaltung sehr gut in unsere Zeit passen kann. Das frische Programm bewies, dass die Verbindung von damals und heute mit guten Ideen problemlos gelingt.

Der Veranstalter schaffte es mit Hilfe der Jugend, mit dem Ball an die Gründungszeit zu erinnern und zugleich moderne Akzente zu setzen. Ein leidiges Relikt aus alten Tagen – langatmige Reden und ständige Wiederholungen – gehörten am Samstag der Vergangenheit an. Am Anfang gab es lediglich ein Wort zur Begrüßung vom Vorsitzenden Burkhard Schohl – dann durfte getanzt werden.

Mit dem Jubiläumsball hat der Musikverein eine Tradition aufleben lassen. Viele der Programmpunkte erinnerten an seine ersten Jahre: Das begann schon mit der Polonaise, die den Abend einläutete. Alle Generationen waren gleichsam dabei. Für die Jungen war der Ball etwas ganz Neues, für die Älteren eine Zeitreise in ihre Jugend. Tänze aus dem vergangenen Jahrhundert zeigte eine Formation des Tanzsportclubs Ramstein; eine gut angenommene Inspiration im festlichen Rahmen.

Die Jugend nutzte den Abend, um ihre Kenntnisse aus der Tanzschule gekonnt aufs Parkett zu bringen. Rumba, Cha-Cha-Cha, Tango und Walzer beflügelten das abendliche Programm ebenso wie moderne Tänze, die die Jugend darbot. Zum Beispiel Hip-Hop unter der Leitung von Yannick Punstein in einer ausgereiften Präsentation. Anschließend waren die Gäste gefragt – und die folgten artig dem Aufruf der Jugend zu einem Gesellschaftstanz zu modernen Rhythmen. Das alles zu den Klängen einer musikalischen Formation, die an diesem Abend Premiere hatte. Mehrere Musiker haben sich zusammengefunden und eine perfekte Leistung geboten. Unter der Bezeichnung „Beatboat“ werden sie in Zukunft noch öfters zu hören sein. „Ein gelungener Abend“, lobte Ortsbürgermeister Konrad Schiwek zu später Stunde. Eine tolle Idee sei bravourös umgesetzt worden, freute er sich über diese etwas andere Art, ein Jubiläum zu feiern. Der Musikverein sei für Schneckenhausen unentbehrlich, betonte das Gemeindeoberhaupt. Der mitgliederstärkste Verein in der Kommune sei aus dem kulturellen Leben nicht weg zu denken. „Die Ortsgemeinde und der Musikverein arbeiten vorbildlich zusammen“, sagte Schiwek.

Neben dem Ball gibt es im Jubiläumsjahr ein großes Konzert, das im Oktober das Hauptorchester auf die Bühne bringt. „Unsere Musiker sind schon fleißig am Üben“, ließ Dirigent David Punstein wissen. Für diesen Anlass werden komplett neue Stücke eingeübt. Unabhängig davon läuft laut Punstein die Ausbildung des Nachwuchses weiter. llw





22.05.2018

Frederick Punstein gewinnt im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ einen 1. Preis bei "Jugend musiziert"

“Frederick Punstein (14) aus Schneckenhausen (Kreis Kaiserslautern) ist bester Tubist seiner Altersklasse in Deutschland. Er wurde an Pfingsten Bundespreisträger beim 55. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Lübeck. Frederick Punstein hatte am Sonntag seinen Auftritt und bekam gestern das Ergebnis: 24 von 25 Punkten, erster und einziger erster Preis seiner Altersgruppe. Der aus Schneckenhausen stammende renommierte Tubist Roland Vanecek, der am Hessischen Staatstheater Wiesbaden tätig ist, ist sein Lehrer und Mentor. rhp












26.04.2018 Bericht: Werner Brill




Der Musikverein Schneckenhausen begeht in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag und feiert dieses Ehrenjahr mit mehreren Veranstaltungen:
So wird es am Samstag, den 19. Mai 2018 einen Jubiläumsball geben, wird das traditionelle Grillfest am 12. August 2018 zu einem Wunschkonzert ausgeweitet und letztlich gibt der Musikverein am 20. Oktober 2018 sein großes Jubiläumskonzert.

Schneckenhausen:

Hatte der Musikverein Schneckenhausen im Jahre 1928 bei der Vereinsgründung noch große Sorgen was die Anschaffung von Instrumenten betrifft, so braucht er sich heute darüber keine Gedanken mehr zu machen. David Punstein Dirigent des MVS zog diesbezüglich einige Sponsoren an Land und organisierte das Geschehen sowie den Programmablauf im Jubiläumsjahr. Auch am Wochenende (21.- 22. April) war wieder ein Probewochenende angesagt. Das Blasorchester des MVS hat sich vergrößert. Der Proberaum im neuen Anbau der Festhalle wird langsam zu klein, deshalb zog man für das Probewochenende in den Saal der Festhalle. Vor drei Jahren spielte der MVS seine letzte Konzerte an Pfingsten in der Festhalle und im Volkspark K'lautern. Jetzt beginnen wieder die Vorbereitungen für das Jubiläumskonzert am 20.Oktober 2018 sowie Auftritte beim traditionellen Grillfest mit Wunschkonzert.

Auf dem Probeplan standen am Wochenende einzelne Abschnitte aus Musikstücke von Klassik, Pop und Folklore die David Punstein jedem seiner Musiker(innen) per E-mail mitgeteilt hat, so konnte sich jeder gezielt auf diese Stellen vorbereiten. Was dann noch in der Orchesterprobe zu tun gilt, sind z.B. das Zusammenspiel zu forcieren, die Dynamik zu verbessern um lebendige, musikalische Abläufe in höchster Präzision zu erreichen. Bis zum Konzert am 20. Oktober finden noch einige Proben statt. Eine Zeit, die man mit viel Spaß am musizieren nutzen möchte um das Bestmögliche aus dem Klangkörper heraus zu holen. Nochmals ein „Dankeschön“ an alle die am Wochenende dabei waren sowie einen großen Dank an die freiwilligen Helferinnen Elke Scharding, Ingrid Rieder, und Anja Ultes die während den Proben die Musiker mit selbst zubereiteten Speisen und Getränke versorgten.




Ein Probewochenende des MVS mit voller Konzentration auf das Jubiläumskonzert am 20. Oktober 2018












Bericht: David Punstein

...und weiter geht's!
Wo sich alle Welt vermeintlich in den wohlverdienten Osterferien befand, so ging es beim Musikverein Schneckenhausen weiter hoch her:
Zuerst wurden die - nun ehemaligen - Konfirmanden aus Schneckenhausen, Schallodenbach und Heiligenmoschel mit einer feierlichen Prozession zur Kirche geleitet. Auch vor der Kirche stimmte der Musikverein mit "Großer Gott wir loben dich" die Gäste auf diesen Jubeltag ein.
Dann stand - immer das Jubiläumskonzert am 20.10.2018 im Blick - eine Extraprobe am Karfreitag Vormittag auf dem Programm.
Nach den Osterfeierlichkeiten wurde in und um die Halle Tabula Rasa gemacht. Steht doch am 19. Mai 2018 der Jubiläumsball an (Karten unter 06301-7983606). So wurde aufgeräumt, aussortiert, weggeschmissen, geputzt und gewienert, sodass das Gelände zum Ball ordentlich ordentlich und in neuem Glanz erstrahlt.


Die Brass Combo - inzwischen fester Bestandteil im Erscheinungsbild des Musikvereins - umrahmte am vergangenen Sonntag musikalisch den Seniorennachmittag und brachte drei Stücke zu Gehör.
Nun befinden sich die MusikerInnen in Vorbereitung auf das anstehende Probenwochenende. Hier werden eineinhalb Tage konzentriert gearbeitet um den ersten Konzertstücken den Feinschliff zu verpassen.
Kulinarisch werden die MusikerInnen wieder köstlich von Elke Scharding und Co verwöhnt.
In Schneckenhausen summt und brummt es - schauen Sie beim Ball und dem Konzert vorbei - der Musikverein Schneckenhausen freut sich, sein Jubiläumsjahr mit möglichst vielen Menschen zusammen zu feiern!

Exakt und zielgerichtet arbeitet David Punstein mit dem Blasorchester des MVS.

Neuer Absatz


Schneckenhausen: Gemeinderat verabschiedet Doppelhaushalt 2018/19 „Die Umlagen belasten uns so stark, dass ohne Fremdmittel keine Investitionen mehr möglich sind.“ So umschrieb Ortsbürgermeister Konrad Schiwek (CDU) am Montagabend bei der Vorlage des Doppelhaushaltes 2018/19 die finanzielle Situation von Schneckenhausen. Investiert wird 2018 lediglich in die Sanierung des Bürgerhauses samt Brandschutzprogramm sowie 2019 in die Sanierung des Röhrbrunnenplatzes.

In diesem Jahr schließt der Ergebnishaushalt bei Erträgen von 598.762 Euro und Aufwendungen von 645.894 Euro mit einem Fehlbetrag von 47.132 Euro ab. Im kommenden Jahr wird das Finanzloch bei geringeren Einzahlungen und höheren Auszahlungen noch größer: Dann fehlen 77.389 Euro in der Gemeindekasse. Die Erträge liegen geschätzt bei 576.035 Euro, die Aufwendungen bei 653.424 Euro.Wichtige Einnahmen für die Kommune sind die Gemeindeanteile an der Einkommensteuer mit 271.050 Euro, die Grundsteuer mit 82.830 Euro, die Schlüsselzuweisungen mit 53.270 Euro, die Gewerbesteuer mit 28.200 Euro und die Ausgleichsleistungen vom Land mit 26.850 Euro. „Ein Großteil davon fließt gleich wieder ab in die Umlagen“, sagte Schiwek dazu. An die Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg gehen 184.500 Euro, an den Landkreis 183.500 Euro. Für Sach- und Dienstleistungen sind zudem 88.608 Euro, für Personal- und Versorgungsaufwendungen 23.645 Euro aufzubringen.

In diesem Jahr werden 446.500 Euro investiert: 80.000 Euro fließen in den Ausbau der Bergstraße, 210.000 Euro in den barrierefreien Ausbau des Bürgerhauses, 30.000 Euro in die Gestaltung des Platzes am Bürgerhaus sowie 80.000 Euro in den Neubau einer Garage. Zuwendungen erwartet die Ortsgemeinde in einer Größenordnung von 263.199 Euro. Verwendet wird auch der Erlös aus dem Verkauf von Grundstücken, der bei 32.867 Euro liegen dürfte. Zur Finanzierung der Restsumme ist eine Darlehensaufnahme von 138.300 Euro vorgesehen.
Im kommenden Jahr soll der Röhrbrunnenplatz saniert werden, wofür 45.000 Euro eingestellt sind. Beim Bürgerhaus fallen weitere 40.000 Euro an, die teilweise über eine Darlehensaufnahme von 33.150 Euro finanziert werden.

Die Ratsmitglieder zeigten sich überzeugt davon, dass die Gemeinde angesichts der unbefriedigenden finanziellen Lage demnächst nicht um eine Steuererhöhung herum kommen werde. Es gebe nur wenige Möglichkeiten, die Erträge zu steigern. Ein Augenmerk müsse auf die Verschuldung gelegt werden, um nicht in Zukunft die Handlungsfähigkeit in Frage zu stellen, hieß es aus dem Rat.

Einstimmig beschloss das Gremium das Brandschutzkonzept fürs Bürgerhaus, das vor allem selbstschließende feuerfeste Türen und eine Außentreppe als Rettungsweg beinhaltet. Die Kosten belaufen sich auf 86.217 Euro. Der Ortsbürgermeister hofft, dass dieser Betrag durch Eigenleistungen noch reduziert werden kann. „All diese Maßnahme sind notwendig, damit das Bürgerhaus auch künftig in seinem vollen Umfang genutzt werden kann und sich die jüngsten Investitionen gelohnt haben“, betonte er. llw




04.04.2018 Bericht: Von Reiner Henn


Schneckenhausen: Der 14-jährige Frederick Punstein zeichnet die Geschichte der Wandermusikanten nach

Der frisch gebackene Landessieger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ wandelt derzeit nicht nur beflügelt über die Hochebene seines Heimatorts Schneckenhausen. Der Erfolg und der Unterricht lässt den 14-jährigen Frederick Punstein durch die Anregung seines Lehrers und Vorbilds, Roland Vanecek, auch dessen Erkundungstouren zur Geschichte des Wandermusikantentums folgen.

Allerdings gab die Waldorfschule Otterberg den entscheidenden Anstoß, da dort jährlich die achten Klassen eine Art Jahres- oder Facharbeit erledigen − und die verlangt das Zusammenspiel theoretischer Zusammenhänge mit praktischem Know-how. Auf der Suche nach einem Thema ging Frederick Punstein andere Wege als seine Mitschüler, die beispielsweise ein Märchen-Kochbuch erstellen, einen Bauwagen konzipieren und fertigen oder landwirtschaftliche Bodenarbeit mit Pferden analysieren.Frederick wird im Mai ein Projekt vorstellen, das die Westpfälzer Wandermusikanten thematisiert. Begünstigt wurden seine Recherchen zum kulturgeschichtlichen Hintergrund dieser großen Tradition durch den Umstand, dass in Mackenbach und Kusel zwei Museen umfangreich über die musikalischen Wurzeln unserer Vorväter informieren. Dort knüpfte der 14-Jährige auch Kontakte zu Musikern, die noch Zeitzeugen kannten oder mit ihnen verwandt sind. Frederick erfuhr so aus erster Quelle weitere Einzelheiten über das Leben und Wirken der ausgewanderten Musiker und ihrer Familien. Vielfach hatte er Einsicht in Briefe, sah Bildmaterial durch und gewann nach weiteren Recherchen im Internet einen umfassenden Eindruck. Unter anderem stieß er bei seinen Untersuchungen auf den − für viele heutige Musiker − neuen und interessanten Umstand, dass eine gewisse Firma Sander in Wolfstein bis in die 1960er Jahre ein mittelständisches Unternehmen war, das verschiedene Musikinstrumente für diese Hochbewegung fertigte.

Nach den theoretischen Grundlagen, über die Frederick Punstein zum Abschluss seines Projekts berichten wird, nahm er auch die lebenspraktische Seite des Musikantentums in Angriff: So startete er am gestrigen Dienstag eine Wanderung, die am Stiftskirchenplatz in der Lauterer Altstadt begann. Zu den heute gängigen und vielfach erhältlichen Mitspiel-CD-Versionen spielt er live auf der Tuba − und stellt dabei sein Repertoire von Klassik über Jazz bis Pop vor. Mit den erhofften Einnahmen löst er dann eine Fahrkarte nach Wiesbaden, wo sein Lehrer Roland Vanecek wohnt. Dort, im benachbarten Mainz und schließlich in Frankfurt (wo sein Patenonkel lebt) will er ebenfalls Kostproben seines Könnens geben. Die Unterkunft bei Lehrer oder Onkel erleichtert das Vorhaben, dennoch muss vieles spontan ohne gebuchte Fahrkarten erfolgen. Weitere geplante Stationen sind dann Mannheim, Straßburg und Saarbrücken. Übernachten will der Nachfolger der Wandermusikanten stets bei bekannten Kontaktpersonen. Das ambitionierte Projekt wird vom SWR-Fernsehen für die Sendung „Bewegte Zeiten“ gefilmt. Neben der öffentlichkeitswirksamen Darstellung seines Projekts ist es dem jungen Tubisten aber auch ein Anliegen, sein verkanntes Instrument vom „Dicke-Backe-Image“ zu befreien. So spielte er spontan beim Ortstermin in Schneckenhausen eine eindrucksvolle Version einer Popballade der Beatles, wobei er auf der Tuba die Melodie blies und zugleich – wie sein Lehrer es oft in Konzerten vorführt − dazu in die Tuba singt. Da wird einer seinen Weg machen!






24.03.2018 
Von Isabelle Girard de Soucanton


Porträt: Der Schneckenhausener Schlagwerker Werner Brill ist auch nach seiner Zeit im Orchester des Pfalztheaters musikalisch aktiv

„Ich komme von den Amateuren, habe eine Zeit bei den Profis mitgemischt und gehe zurück zu den Amateuren!“ So hatte Werner Brill mit einem Lächeln seinen Unruhestand skizziert, als die Kollegen den Schlagzeuger, Kammermusiker und Komponisten mit dem vierten Kammerkonzert des Pfalztheaters verabschiedeten (wir berichteten am 6. März). Doch wer ist er, der so gewiss als Amateur/Liebhaber die Musikwelt vertritt? Um das herauszufinden, bedurfte es einer Fahrt nach Schneckenhausen.

Die Tür geht auf, und ein freundlich winkender Hausherr lotst den Gast um Baustelle und Materialberge herum: „Die Tochter baut an und um“, erzählt Werner Brill mit freudigem Unterton. Das kommt nicht von ungefähr, heißt es doch, dass das Ehepaar Brill in einem Mehrgenerationenhaus altern darf.Familie bedeutet im Haus Brill viel. Das war schon so, als er 1952 im saarländischen Eppenborn zur Welt kam, wo es die Musik bereits gab. Und so war sie Teil seines Lebens, solange er denken kann: gemeinsame Hausmusik, vergnügliche Tanz- und Kerwemusik „aus der Lameng experimentiert, ganz ohne Noten“. Erste Bandgründungen wie etwa El Delicado, erste Auftritte in Tanzhäusern wie etwa „Die Blaue Grotte“, erste Konzerte mit namhaften U-Musikern wie etwa das Gesangsduo Cindy und Bert. Doch bis Musik im Leben Werner Brills zum Hauptberuf wird, geht er kleine Umwege: Zuerst spielt er Trompete, bis er 14-jährig auf Schlagzeug wechselt. Und seine Berufswahl beginnt mit einer Malerlehre, bevor er merkt, dass es die Musik sein muss. Er wagt die Aufnahmeprüfung in klassischer Musik. Sie gelingt. Sein Volontariat absolviert er von 1978 bis 1980 beim Staatsorchester Saarland, wird 1980 vom Pfalztheater übernommen und schließt 1981 sein Studium mit der Orchesterreifeprüfung ab. Er ahnt nicht, dass er diesem Klangköper bis zum Ende seiner beruflichen Laufbahn angehören wird. Wenn auch mit fleißig „Mucke machen“ (Aushilfen).

Besonders zu Zeiten Emmerich Smolas saß Brill fast wöchentlich im SWF-Orchester. Rückblickend weiß er, dass das Orchester des Pfalztheaters sein Glück bedeutete. Auch, weil es sich seither enorm weiter entwickelt hat, dank bestens ausgebildeter Nachwuchsmusiker. „Ich verneige mich vor deren Können.“ sagte er. Ein Berufsalltag auf Augenhöhe, sich achten und respektieren. „Das funktioniert derart intensiv, dass unter uns motivierende Funken überspringen.“ Während seiner 38 Berufsmusikerjahre arbeitete Brill unter fünf Intendanten und vier Generalmusikdirektoren: Blum/Emmert, Fieber/Shambadal, Quetes/Corti, Reitmeier/Corti/Sandner sowie aktuell Häberli/Sandner. Neben Aufgaben und Pflichten kennt Brill auch ein eigenes Revier: das Komponieren. Es greift mit Melodien um sich, die ihm im Halbschlaf oder beim Gassigehen mit seinen Schäferhunden einfallen. Schnell notiert, greift er darauf zurück, wenn die Zeit es zulässt. Was dabei herauskommen kann, ließen seine Kollegen im Programm des Abschiedskonzerts erahnen. Auch von Brills musikpädagogischen Erfolgen erfuhr das Publikum. So mancher Schlagzeugschüler heimste im Theaterfoyer euphorischen Applaus ein. Und dem Nachwuchs wird er treu bleiben. Denn die von ihm initiierte Reihe der Kinderkonzerte „führe ich als Amateur aus Liebhaberei fort“.

Das war längst nicht alles, was es am Wohnzimmertisch im Hause Brill zu erfahren gab. Doch alles lief darauf hinaus, dass Brills Leben Musik in allen Schattierungen bedeutet. Vieles davon passiert schon vor der Haustür, garantieren doch Künstlernamen wie Vanecek und Punstein dem Ort ein musikalisches Aushängeschild. Bands und Vereine haben schon bei ihm angefragt. Sein Platz im Musikverein Schneckenhausen ist ihm sicher.

22.03.2018


Frederick Punstein fährt mit Tuba zum Bundeswettbewerb

Seit dem vergangenen Sonntag weiß der Musikverein Schneckenhausen mit seinem jüngsten, aktiven Mitglied, Frederick Punstein, einen Teilnehmer am Bundeswettbewerb Jugend Musiziert in seinen Reihen.
Mit der vollen Punktzahl - 25/25 Punkten - wird Frederick von der vierköpfigen Jury als bester Teilnehmer seiner Altersklasse und somit als Vertreter von Rheinland-Pfalz am Pfingstwochenende nach Lübeck geschickt um dort erneut anzutreten.


Von seiner Großmutter, Barbara Ruof-Punstein, wundervoll am Klavier begleitet, spielte Frederick zuerst die Romanze aus Mozarts Hornkonzert in Es, spielte dann Le petit chevrier corse von Henry Tomasi, eine Gavotte von Lully und schließlich als Solovortrag den von den Beatles komponierten Song Blackbirds - hier spielte und sang er gleichzeitig - also zweistimmig.
Roland Vanecek, sein Lehrer, sei an dieser Stelle frei zitiert: "Der Tubismus wird nach diesem Ergebnis in dem kleinen Örtchen Schneckenhausen neu zu definieren sein!"
Tatsächlich sind bekanntlich Roland (und Bernhard) diesem Dorf entsprungen und nun tritt Frederick - unter Rolands Coaching - in dessen Fußstapfen. Was für eine schöne Geschichte!
Der Musikverein beglückwünscht Frederick zu seinem Erfolg und drückt alle verfügbaren Daumen für das Finale in Lübeck!

06.03.1918


Kammerkonzert im Foyer des Pfalztheaters unter dem Zeichen des Schlagwerks

Von Reiner Henn


Großer Bahnhof in der Pfalz für einen Saarländer:

 
Wann hat es das zuletzt so gegeben? Der in diesem Monat in den Ruhestand verabschiedete Schlagzeuger und Pauker Werner Brill kam am Sonntag in der Reihe der Kammerkonzerte des Pfalztheaters zu diesen Ehren. Aufgrund der überaus großen Kartennachfrage wurde der sonst auf der Werkstattbühne stattfindende Zyklus ins ausverkaufte Foyer verlegt.

Die zur Kammerkonzertreihe gehörende Veranstaltung sprengte in jeder Hinsicht den sonstigen Rahmen. Vielmehr wurde von sie von seinen jetzigen und früheren Pultkollegen und ehemaligen Schülern so konzipiert, dass sie Brills Lebenswerk als Musiker, Pädagoge und Komponist Revue passieren ließ. Seine große Popularität erklärt sich aus seiner Vielseitigkeit und Offenheit: Als Musiker bekennt er sich zum örtlichen Musikverein (etwa seines Wohnorts Schneckenhausen) genauso wie zu Bands und Theaterorchestern. Als Pädagoge unterrichtete er bis 2015 an der Kreismusikschule Donnersbergkreis und brachte Preisträger bis zum Bundeswettbewerb hervor, darunter jene wie die am Sonntag mitwirkenden mit nachfolgend eigener Musikerkarriere. Und kompositorisch schuf er Gebrauchsmusik für den Unterrichtszweck, Vortragsstücke für Wettbewerbe, die bisherige Repertoirelücken schlossen und schließlich konzertante Werke der besonderen Art.So das zum Auftakt zu hörende „Heart-Beat of the Drums“, das zwei verschiedene Musikstile wie Popularmusik und Klassik sowie zwei Arten von Schlagtechniken als Synthese vereint. Pultkollege Marcus Walder spielte dies mit der ihm eigenen unbestechlichen Präzision und Akkuratesse.

Die Experimentierfreude der Schlagzeuger dürfte – angeregt durch die immense Vielfalt des Instrumentariums – größer sein als bei anderen Instrumentalisten. Daher basiert der zweite Vortrag eines Solo-Stücks von Alexej Gerassimez für kleine Trommel auf der experimentellen und dann improvisierten Phase, um verschiedene Anschlagtechniken und Klangfarben auszuprobieren. Dies passiert auf dem Rand, dem Gehäuse, allen Teilen des Fells und mit verschiedenen Trommelschlägeln wie Sticks, Besen und sogar Händen. Der ehemalige Brill-Schüler und jetzt selbst Berufsmusiker René Bechberger nahm sich akribisch dieser Aufgaben an.
 
Brill verarbeitete neben stilistischen Einflüssen seiner Zeit aber auch immer wieder kompositorisch eigene biographische Lebensstationen. Daher auch das Motto des Konzertes „Brillant. Geschichten eines Trommlers.“ In der Programmmusik „Ein neuer Morgen“ etwa die Aufbruchstimmung anlässlich der Konfirmation seiner Tochter Laura. Die Erste Schlagzeugerin des Pfalztheaters, Nora El Ruheibany, nahm sich auf dem Vibraphon in liebevoller Detailarbeit der schwebend-sphärischen Klänge an und zauberte lyrische Stimmungen. Diese erinnerten an sanft dahinperlende Harfenarpeggien und bildhaft an Blumengirlanden. Brill wurde von Moderator und Pultkollege Marcus Walder als musikalisches Fundament und perkussiver Rückhalt gewürdigt, von einem der Dirigenten, Jiri Starek, als „Vater der Trommel.“ Dies trifft wohl den Kern der Orchesterdienste, nicht aber die Präsentation solistisch oder im Ensemble. Diese haben stets einen furiosen, spektakulären Charakter, was auch in der nachfolgenden Aufführung zum Ausdruck kam.

Vorab repräsentieren Andreas Zimnol und Sebastian Stetter als eingespieltes Duo mit dem ersten Preis auf Bundesebene von „Jugend musiziert“ Brills pädagogische Erfolge und zeigen daneben Brills Experimentierlust: Garwood Whaleys Dialog für kleine Trommel und Pauke wurde aus organisatorischen Gründen bearbeitet, es entstand eine kuriose Fassung für neun Wasserkästen und sechs Flaschen, was an Wirkung groteskerweise dem Original nahe kam. Zumal beide ihr Bestes gaben, um diese polyrhythmische Vielfalt zu vermitteln.

Was nach der Pause dann folgte, ergab eigentlich ein zweites Konzert: Ein Jazz-Duo, betitelt „Carousel“ von zwei Komponisten (David Friedman, Dave Samuels) hat trotz notiertem Ablauf Raum für improvisatorische Freiheiten, die die Brüder Thomas und Steffen Welsch, ehemalige Schüler und jetzt Berufsmusiker, für eigene Umspielungen nutzten. Überschattet wurde das eindrucksvolle Konzert von einer Vertonung Brills einer autobiographischen Episode, die tragisch endete. „The Forgotten Time“ erinnert an einen in den Freitod getriebenen Mitschüler, der in dieser erschütternden Komposition zum Mahnmal eines autoritären und unmenschlichen Systems wird. Brills Tochter Patricia gab als Sprecherin den Texten Eindringlichkeit, Trompeter Philipp Bölk sorgte für die klagenden, elegischen Passagen. Und Nora El Ruheibany und Marcus Walder brachten die Dramatik, die sich klangmalerisch und in martialischen Rhythmen passend zu den rezitierten Begebenheiten vollzog. Ein Großaufgebot an Kollegen, Schülern und

Überraschungsgästen fand sich zum großen Finale ein, als Patterns der Rockmusik mit riesigem, erweitertem Instrumentarium entwickelt wurden: Nach dem ursprünglich abendfüllenden Tanztheater „Der Seiltänzer“ von Dennis Kuhn erklang eine Konzertfassung. Sechzehntelfiguren ergaben den pulsierenden Grundschlag über dem durch Synkopierung, Akzentverschiebung und Verdichtung diese variierten Rhythmen des Rockfeelings entstanden. Großartig!














(w.b.) 22.02.2018

Das war die Schneckehauser Fasenacht 2018 !

Unsere Festhalle war wieder ein Podium für unsere große und kleine Fastnachter die mit Begeisterung und Spaß dazu beitrugen, dass drei große Prunksitzungen wieder ein Erfolg wurden. Nochmals herzlichen Dank an alle Akteure auf der Bühne und hinter der Szene.






(llw) 13.02.2018


Unter dem Motto „Nacht der Schlager“ stand die Prunksitzung in der Festhalle in Schneckenhausen. Büttenreden, Tanz und Gesang wechselten sich bei der Veranstaltung des Musik- und Männergesangvereins in harmonischer Folge ab. Stiftungspräsident Paul Schuster führte durch das Programm. Gerhard Schohl glossierte als „Till, die Symbolfigur der Fastnacht“ das dörfliche Leben . Mit Behauptungen schlugen sich „Hilde und Gustl“ (Silvia Bossong und Heike Stumpf-Matheis) durchs Leben. „Schlagersternchen“ Ingrid Rieder schielte nach der großen Bühne. „Keine Macht den Drogen!“, verkündete David Punstein, der bescheinigte, dass man damit in Schneckenhausen keine Probleme habe. Einen Wellness-Urlaub genossen die „urlaubssüchtigen Damen“ (Christina Hinrichs und Irene Scherer). Der „kleine Furz“ (Frederick Punstein) nahm auch seine Mitspieler im Klangkörper auf die Schippe.Die „Trauerschnallen“ Irma Kleber, Renate Matheis, Birgit Schuster und Sybille Zimmermann berichteten über ihre Sanktionen gegen ihren Ehemänner. Die singenden „Rundkoppraben“ überzeugten mit aus dem Leben gegriffenen Texten zu bekannten Melodien. Die Jugend präsentierte eine Hitparade unter der Leitung von Vanessa Neumann. Das Funkenpaar Lisa Zintel und Yannick Linder zeigte sein Können. Mit Schautänzen überzeugten der Nachwuchs und als „Schmittchen Schleicher“ die Jugendgarde. Seinen elften Auftritt hatte das Männerballett mit „Sängerin“ Michael Brokötter. llw




Knappe fünf Stunden... ..
volle Konzentration und gleichzeitiges Versprühen von ansteckendem Spaß, großer Freude und ganz viel Heiterkeit - eine Herausforderung für den Musikverein Schneckenhausen, welche aber mit Bravour gemeistert wurde!
An beiden Prunksitzungstagen saßen unter dem Motto "Nacht der Schlager" mehr als 20 verkleidete MusikerInnen auf der Bühne.
Thematisch passend wurden Ein-, und Ausmärsche gespielt - so wurde z.B. die Nachwuchsgarde mit "Hey Baby" auf die Bühne gerufen, die Trauerschnallen mit dem langsamen Anfangsteil von "Just A Closer Walk" vom "Friedhof" in die Festhalle gespielt und mit dem flotten Dixieteil entlassen oder der Till - die Symbolfigur - mit dem "Radetzky-Marsch" von der Bühne begleitet. Also viel mehr als nur der übliche Narrhalla-Marsch (der natürlich trotzdem nicht fehlen durfte).
Zu den Schunkelrunden gab es schmissige Walzer-Potpourris - gesungen vom Vorsitzenden, Burkhard Schohl.
"Uiuiuiuiuiuiuis" wurde entweder vom MV angestimmt oder durch das Publikum aufgegriffen...und ein Tusch ist nicht gleich ein Tusch!!!
Wird ein einfacher Tusch benötigt oder braucht es einen dreifachen? Die Trauerschnallen bekamen den Tusch in Moll und als über den Abstieg des FCK gemunkelt wurde, da tuschte der MV schrill/schräg/quietschend.
Die Freude der MusikerInnen übertrug sich auf das Publikum, steckte an und trug sehr zum Gelingen der Veranstaltungen bei - so lobte auch
Paul Schuster, der langjährige Sitzungspräsident und Vorsitzende des Männergesangvereins die musikalische Qualität.


27.02.2018


Schneckenhausen: Josef Schohl bei Festakt zum Ehrenbürger ernannt

Mit Josef Schohl hat die Ortsgemeinde Schneckenhausen einen weiteren Ehrenbürger.

Die Auszeichnung übernahm der Erste Ortsbeigeordnete Reinhard Matheis am Freitag bei einer Feierstunde in der Festhalle in Schneckenhausen.
Mit dieser höchsten Auszeichnung drückt die Gemeinde ihre Wertschätzung gegenüber Menschen aus dem Ort aus, die in besonderer Weise und vorbildlich gewirkt haben.Josef Schohl, Jahrgang 1926, wurde in Schneckenhausen geboren und ist dort aufgewachsen. Vier Jahrzehnte gehörte er dem Ortsgemeinderat an. In diese Zeit fallen der Umbau des Schulhauses zum Bürgerhaus, die Neugestaltung des Dorfplatzes und der generelle Ausbau der Infrastruktur. Er war im Jahr 1974 Mitbegründer des CDU-Gemeindeverbandes, informierte Matheis. Von 1965 bis 2005 gehörte Schohl dem Verwaltungsrat der katholischen Pfarrgemeinde an, war zeitweise Kirchenrechner und im Lektorendienst aktiv. Immer wieder habe er seine handwerklichen Fähigkeiten als gelernter Schreiner eingebracht, nicht nur in der kirchlichen und politischen Gemeinschaft. Viele Veranstaltungsplakate hat er entworfen und gestaltet.

Dem Männergesangverein trat Schohl im Jahr 1948 bei. Doch es blieb nicht beim Singen. Von 1960 bis 1970 wirkte er als Schriftführer. Im Jahr 1970 übernahm er das Amt des Ersten Vorsitzenden. In seine Amtszeit fällt der Bau der Festhalle, die der Männergesangverein und der Musikverein in eigener Regie gestalteten. Für all seine Verdienste wurde Schohl im Jahr 1995 zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Mit der Ernennung zum Ehrenbürger werde nicht nur ein Zeichen gesetzt, sondern auch gedankt. Ohne ehrenamtlich tätige Mitmenschen sei in der heutigen Zeit die Gesellschaft nicht mehr funktionsfähig, betonte Matheis. Er hoffe, dass sich viele Einwohner ein Beispiel an Schohl nehmen und sich in die Entwicklung der Gemeinde einbringen. Auch Martin Müller, Beigeordneter der Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg, gratulierte. „Schohl war von der Geburtsstunde der ehemaligen Verbandsgemeinde Otterberg mit dabei“, erzählte Müller. Das ehemalige Mitglied des Verbandsgemeinderats (1971 bis 1988) sei ihm durch seine Wortbeiträge noch sehr gut in Erinnerung. Gesanglich erinnerte der Männergesangverein unter der Leitung von Burkhard Schohl mit einem Ständchen an das Elternhaus und die Heimat. Vorsitzender Paul Schuster gratulierte für die Sängerkameraden und betonte, dass sie stolz seien, dass er all seine drei Söhne in den Chor gebracht habe. llw



Im Januar 2018


Musikverein Schneckenhausen
Weiterleitung zum Landeswettbewerb

Schneckenhausen 26.01.2018

Der Musikverein Schneckenhausen gratuliert seinem jüngsten Mitglied (im großen Orchester), Frederick Punstein, zu dessen Erfolg beim diesjährigen Regionalentscheid des Wettbewerbs "Jugend Musiziert" am vergangenen Wochenende in Kaiserslautern.

Noch nicht ganz 14 Jahre alt, erreichte er mit 24 von möglichen 25 Punkten souverän die Weiterleitung zum Landeswettbewerb am 17. und 18. März 2018 in Mainz.
Zusätzlich wurde Frederick mit einem Sonerpreis für die beste Interpretation des modernen Stückes ausgezeichnet.

Frederick begeisterte die Jury mit dem Hornkonzert in Es von Mozart, dem Larghetto von Händel sowie einer groovigen Version von Beatles "Blackbird".
Mit letzterem gewann sein Lehrer, Roland Vanecek, seinerzeit den Bundeswettbewerb von Jugend Musiziert - allerdings war er damals 18 Jahre alt ;-)
Begleitet wurde Frederick gekonnt von Barbara Ruof-Punstein am Klavier.
Neben seinen Mitmusikern im Orchester sind auch Lehrer, Eltern, Großeltern, Familie und Freunde sind sehr stolz!
Nach kurzem Luft-Holen geht es nun an die intensive Vorbereitung um auch in Mainz das Beste geben zu können!
Der Musikverein Schneckenhausen wünscht Frederick viel Erfolg für die nächste Runde!!!


  Ab 16.03.2017


David Punstein neuer Dirigent des Kreismusikverbandes Kaiserslautern e.V.


Bei der letzten Jahreshauptversammlung des KMV am 05.03.2017 im Mehrgenerationenhaus in Otterbach wurde David Punstein zum Kreisdirigenten gewählt.

Dirigent des MVS David Punstein leitet auch in Zukunft das Blasorchester des KMV K'lautern



Punstein der Nachfolger von Bernd Jörg, leitet seit 2014 das große Blasorchester und die musikalischen Geschicke des Musikvereins Schneckenhausen. Der begnadete Jazzpianist absolvierte von 2005 bis 2010 ein Jazzpianostudium an der Hochschule für Musik in Mainz mit dem Abschluss „Bachelor of Music & Arts“. Parallel zur dieser musikalischen Ausbildung war er mit ersten Preisen bei „Jugend musiziert“ solistisch, und mit verschiedenen Ensembles bei „Jugend jazzt“ erfolgreich unterwegs. Seit 2010 ist Punstein an der Emmerich-Smola- Musikschule als fest-angestellte Lehrkraft tätig. Er ist bekannt als Dozent für Jazzpiano bei vielen Workshops bis hin zum Organisator verschiedener Jazz-Konzerte mit Öffentlichkeitsarbeit und Konzertmanagement in verschiedenen Musikrichtungen. Zahlreiche Engagements mit und in unterschiedlichsten Ensembles führten ihn ins europäische Ausland.
Die Idee von Punstein ist, das Blasorchester des KMV zu einer reellen sozialen Plattform werden zu lassen. In einer immerwährenden Kooperation mit den verschiedenen Partnervereinen sollten dadurch über das Jahr zwei Konzerte entstehen. Dadurch werden die Vereine im Wechsel der Probearbeit und den nachfolgenden Konzerten untereinander besser vernetzt. Die Folge wäre ein besseres Zusammenarbeiten sowie das Kennenlernen der Musiker(innen) untereinander. Für dieses Jahr ist nur ein Konzert geplant, an deren Inhalt der neue Orchesterchef David Punstein akribisch arbeitet. w.b.







Terminkalender für das Vereinsjahr 2018 für alle Ortsvereine in Schneckenhausen

Terminkalender für das Vereinsjahr 2018

Januar
 
Sa 06.01. Winterwanderung 14:00 Uhr Tennisheim TVS
Do 11.01. Erste Singstunde 2018 20:00 Uhr Gasthaus Frey MGV
So 14.01. Jahresabschluss des Männergesangvereins 11:00 Uhr Gasthaus Frey MGV

Februar
Fr 02.02. Generalprobe Fasching 19:00 Uhr Festhalle Alle Vereine
Sa 10.02. Prunksitzung Schneckenhausen 19:11 Uhr Festhalle Alle Vereine
So 11.02. Prunksitzung Schneckenhausen 18:11 Uhr Festhalle Alle Vereine
Mo 12.02. Jugend in die Bütt 14:11 Uhr Festhalle Alle Vereine
Mi 14.02. Heringsessen Landfrauenverein 12:00 Uhr Bürgerhaus LVF

März
So 04.03. Generalversammlung Männergesangverein 10:00 Uhr Gasthaus Frey MGV
So 11.03. Generalversammlung Musikverein 10:00 Uhr Festhalle MVS
Fr - 16.03. Chorseminar Bostalsee MGV
So 18.03. So 25.03. Konfirmation in Heiligenmoschel MVS

April
So 15.04. Seniorennachmittag 14:00 Uhr Festhalle MVS
Fr 27.04. Kirchenkonzert 19:00 Uhr Kirche Heiligenmoschel MVS

Mai
So 01.05. Maiwanderung 10:00 Uhr Schneckenhausen LV
Sa 19.05. Ball des Musikvereins 20:00 Uhr Festhalle MVS
So 27.05. Singen und Grillen 11:00 Uhr Festhalle MGV

Juni
Sa 16.06. 25jähriges Vereinsjubiläum Tennisverein TVS

August
So 12.08. Grillfest 11:00 Uhr Festhalle Hallengem.

September
So 09.09. Kerwe Katzweiler 13:00 Uhr Katzweiler MVS
So 23.09. Nordpfälzer Bauernmarkt 10:00 Uhr Schneckenhausen Alle Vereine
So 30.09. Kerwe Schneckenhausen

Oktober
Mo 01.10. Kerwefrühschoppen Festhalle Hallengem.
Sa 20.10. Konzert Musikverein Schneckenhausen 19:00 Uhr Festhalle MVS
Sa 27.10. Weinfest Kollweiler MVS

November
Sa 10.11. Martinsumzug 18:00 Uhr Schneckenhausen MVS
So 18.11. Volkstrauertag Schneckenhausen/ Heiligenmoschel Friedhöfe MGV / MVS
So 25.11. Terminabsprache der Vereine 10:00 Uhr Gasthaus Frey Alle Vereine

Dezember
Sa 01.12. Weihnachtsmarkt 17:00 Uhr Kirchplatz und Alle Vereine
So 02.12. 15:00 Uhr Bürgerhaus Sa 15.12. Weihnachtscafé 15:00 Uhr Festhalle MGV / MVS
So 16.12. Weihnachtskonzert 17:00 Uhr MZH Heiligenmoschel MGV / MVS

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Kontaktadresse:

1. Vorsitzender  Burkhard Schohl
Kirchstr. 2
67699 Schneckenhausen       Tel. 06301-7190022

2. Vorsitzender   Reinhard Matheis
Hauptstr. 47     
67699 Schneckenhausen   Tel. 06301 3 32 55


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